(B) Gebäudebrand Nachlöscharbeiten

Datum: 20. März 2018 
Alarmzeit: 7:42 Uhr 
Alarmierungsart: Melder und Sirene 
Art: Brandeinsatz 
Einsatzort: Kesselbach 
Fahrzeuge: FF Bechtheim, FF Görsroth/Kesselbach, FF Ketternschwalbach, FF Limbach, FF Oberlibbach, FF Wallrabenstein 
Weitere Kräfte: FF Hahn, FF Idstein 


Einsatzbericht:

Gebäudebrand Hünstetten-Görsroth 20.03.18Ein Gebäudebrand in Hünstetten-Görsroth (Rheingau-Taunus-Kreis) beschäftigte in der Nacht zum Dienstag die Feuerwehren aus Hünstetten und Idstein. Offenbar auf einer Terrasse beginnend, breitete sich das Feuer rasch auf das Obergeschoss und den Dachstuhl aus. Die vierköpfige Familie konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Mit einem Großaufgebot war die Feuerwehr im Einsatz.

Ein Feuer in einem Einfamilienhaus in Hünstetten-Görsroth endete in der Nacht zum Dienstag glimpflich. Gegen 03:00 Uhr wurden die Hünstettener Feuerwehren zu dem Gebäudebrand alarmiert. Als die Rettungskräfte eintrafen, stand die überdachte Terrasse hinter dem Haus bereits lichterloh in Flammen und der Brand hatte sich auf das Kinderzimmer im ersten Obergeschoss und das Dach ausgebreitet. Die vierköpfige Familie hatte sich dank des rechtzeitigen Alarms der installierten Rauchmelder rechtzeitig in Sicherheit bringen können und blieb unverletzt.

Schnell wurden weitere Ortsteilfeuerwehren nachalarmiert. Mit Kräften aus Bechtheim, Görsroth/Kesselbach, Limbach, Oberlibbach, Wallbach und Wallrabenstein sowie der Drehleiter aus Idstein konnte das Feuer gelöscht werden. Die Nachlöscharbeiten im Dachstuhl gestalteten sich schwierig – teilweise musste die Dachhaut geöffnet werden, um an Brandnester zu gelangen. Schwierigkeiten bereitete der Feuerwehr auch die tiefen Minusgrade.

Gebäudebrand Hünstetten-Görsroth 20.03.18Am Dienstagmorgen wurden die Feuerwehren Bechtheim, Görsroth/Kesselbach, Ketternschwalbach, Limbach, Oberlibbach und Wallrabenstein erneut für Nachlöscharbeiten alarmiert. Neben der Drehleiter aus Idstein rückte diesmal auch die Drehleiter aus Taunusstein-Hahn zur Unterstützung an.

Den Gebäudeschaden schätzt die Polizei auf 150.000 bis 200.000 Euro. Die Wiesbadener Kriminalpolizei war am Brandort und hat die Ermittlungen zur Ursache aufgenommen.

Bericht mit Bildergalerie bei Wiesbaden112.de